Positionspapier

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Was genau passiert eigentlich im alten Silo auf dem Erlenmatt Areal? Schau doch mal in unser Positionspapier! Es beschreibt die Pläne, Visionen und Werte, welche im Haus für Kosmopolitisches verwirklicht werden wollen. Es bietet einen Überblick über die Ausgangslage, die Grundsätze in Planung und Prozess, und wie die nächsten Monate und Jahre der Belebung vom BLG-Silo angedacht sind. Ahoj!

Positionspapier (PDF)

Werde Pate oder Patin!

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Werde Pate oder Patin von tohuwabohu und unterstütze das Projekt mit deinem finanziellen, ideellen oder materiellen Beitrag!

Im Juli 2016 haben wir den Verein für Kosmopolitisches gegründet und koordinieren nun als Verein die soziokulturelle Umnutzung des alten Getreidesilos auf dem Erlenmatt Ost Quartier in Basel. Eine vielfältige Nutzung, der gegenseitige Austausch und die Erhaltung niederschwelliger Angebote sind uns ein wichtiges Anliegen und sollen in einem offenen Dialog gefördert werden. Unser Ziel ist es, das Haus für Kosmopolitisches in Zukunft unabhängig und nicht gewinnorientiert zu betreiben.

Daher ist der Verein auf Unterstützung angewiesen. Durch eine Patenschaft unterstützt du den Verein mit einem finanziellen, ideellen oder materiellen Beitrag.* Du erhältst regelmäßig Informationen zu den Vereinstätigkeiten und eine Einladung zum jährlich stattfindenden Patenschaftstreffen.

Wenn du an einer Patenschaft interessiert bist, dann schreibe uns einfach eine Mail an welcome@thwbh.ch

*Bei einer Spende ab 100 Schweizer Franken erhältst du eine Spendenbescheinigung von uns. Die Spenden können von der Steuer abgesetzt werden.

Ein neues Quartier entsteht

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Während im Silo die Umbauarbeiten noch anstehen, haben im Mai bereits erste Mieterinnen und Mieter ihr neues Zuhause in Erlenmatt-Ost bezogen. Ein Überblick über die Planung und die aktuelle Entwicklung von Erlenmatt-Ost bietet ein Artikel, der soeben im Baublatt erschienen ist. Ein Blick auf erlenmatt-ost.ch lohnt sich ebenfalls!

> Ein Quartier als Pionier, Baublatt, 30. Juni 2017
> erlenmatt-ost.ch

Das Silo und seine Geschichte

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Erbaut wurde das mächtige Eisenbetongebäude 1912 vom Basler Architekten Rudolf Sandreuter für die Basler Lagerghausgesellschaft BLG, die das Gebäude über Jahrzehnte zur Lagerung von Kakao und Getreide nutzte. Damals diente das Gebäude inmitten des Güterbahnhofs der Deutschen Bahn als wichtiger Umschlagsort für Waren.

Je mehr der Güterbahnhof über die Jahre an Bedeutung verlor, desto mehr verschwand auch das Silogebäude aus dem Stadtbewusstsein. Als schliesslich der Bahnbetrieb auf dem Areal ganz eingestellt wurde, siedelte sich ums Jahr 2000 die Zwischennutzung nt/Areal auf dem Gelände an. Damit wurde das Silo Zeuge eines städtischen Transformationsprozesses: statt den mit Industriegütern beladenen Zügen rauschten nun Quartierfeste um seine Mauern, die ehemalige Bahnkantine nebenan wurde zum Kulturraum, auf den stillgelegten Geleisen rundherum entstanden unter anderem Kinderprojekte und Sonntagsmärkte.

Nach dem Ende der etwas mehr als zehnjährigen Zwischennutzung steht das Erlenmatt Ost Areal nun wieder im Umbruch: In den kommenden Jahren soll hier ein lebendiger Stadtteil mit einem vielfältigen Neben- und Miteinander von Lebensformen und Nachbarschaften entstehen. Das Silogebäude wird dabei inmitten des neuen Quartiers wieder zum Umschlags- und Begegnungsort – diesmal nicht von Waren, sondern von Bedürfnissen, Visionen und Projekten unter dem Dach des Kosmopolitischen.

Die Grandhotel Verschwörung

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«Im Jahr 2014 fanden wir es heraus: Der Mensch ist dazu gemacht in einem Grand Hotel zu leben (eine andere Erfindung der Engländer – man findet sie überall in der Schweiz noch). Grand Hotels sind die modernen Nomadenzelte, Basislager oder Unterstände. Endlich sind wir angekommen. Wir sind alle Gäste auf diesem Planeten, die für durchschnittlich 80 Jahre pauschal gebucht haben.»

Den ganzen Text gibt es hier zu lesen – als Inspiration für eine etwas andere Nachbarschaft!

Habitat freut sich auch!

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«Das über 100 Jahre alte Silo auf der Erlenmatt wird zum Ort der Begegnung. Mit einer einfachen Herberge und einem offenen Konzept wird das Projekt tohuwabohu das Quartier mit der Welt und die Welt mit dem Quartier verbinden. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit am Haus für Kosmopolitisches und wünschen tohuwabohu viele Menschen, die mitmachen und gutes Gelingen.»

Stiftung Habitat

Jetzt geht’s los!

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Bevor das umgebaute Silo anfangs 2020 seine Türen öffnet, werden zwar noch einige Monate ins Land ziehen – tohuwabohu startet aber schon jetzt!

In den kommenden zwei Jahren widmen wir uns der Suche nach Ideen, Wünschen und Projekten, welche im Haus für Kosmopolitisches zusammenkommen und in einen Dialog treten wollen. Wer sich an dieser Suche beteiligen will, bei konkreten Aufgaben mitanpacken möchte oder mit einem eigenen Projekt Teil von tohuwabohu werden will, sei herzlich eingeladen, sich bei uns zu melden!

welcome@thwbh.ch